House of Mirrors: Künstliche Intelligenz als Phantasma

09. April 2022 - 31. Juli 2022 Dortmunder U, Ebene 3

 

Die Ausstellung House of Mirrors: Künstliche Intelligenz als Phantasma nimmt die gängigen Klischees über KI zum Anlass, um über Themen wie versteckte menschliche Arbeit, algorithmische Vorurteile/Diskriminierung, das Problem der Kategorisierung und Klassifizierung sowie unsere Phantasien über KI zu sprechen. Sie fragt, ob (und wie) es uns in diesem Kontext möglich ist, Handlungsmacht zurückzugewinnen. Die Ausstellung mit mehr als 20 künstlerischen Arbeiten internationaler Künstler*innen ist in sieben thematische Kapitel unterteilt. Die Szenografie der Ausstellung erinnert an ein riesiges Spiegellabyrinth.

„Treten Sie ein in das Spiegelkabinett, das die menschliche Realität wiedergibt, teils getreu, teils verzerrt, mal durch eine Glasscheibe hindurch betrachtet, die Trans-parenz vorgaukelt, mal durch einen Einwegspiegel, der auf der einen Seite das Licht reflektiert und es auf der anderen durchlässt.“ (Inke Arns, Marie Lechner, Francis Hunger – Kurator*innen)

Ausstellungseröffnung: Die Ausstellungseröffnung findet am 08. April 2022 als Soft Opening statt (17:00 – 22:00 Uhr). Um 20:00 Uhr geben die Kurator*innen online eine englischsprachige Führung durch die Ausstellung per Livestream (https://vimeo.com/698120107).

Publikation: Inke Arns, Francis Hunger, Marie Lechner (Hg.), House of Mirrors: Künstliche Intelligenz als Phantasma, HMKV Ausstellungsmagazin 2022/1, mit Texten von Inke Arns, Adam Harvey, Francis Hunger und Marie Lechner (Gestaltung: e o t , Berlin), Dortmund: Kettler, 2022. Erscheint auch als kostenloses Online-PDF.

Veranstaltungsprogramm: Zwischen April und Juli 2022 finden im Rahmen der Ausstellung House of Mirrors: Künstliche Intelligenz als Phantasma zahlreiche Filmscreenings, Vorträge, Podiumsdiskussionen, Workshops und eine Fachtagung statt.

 

Bild Credit: Key Visual der Ausstellung "House of Mirrors: Künstliche Intelligenz als Phantasma", HMKV im Dortmunder U, 09. April – 31. Juli 2022. Gestaltung: e o t Berlin

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