Was Sie bei uns sehen können:
Robotron. Arbeiterklasse und Intelligenz
In dieser Ausstellung geht es um das Unternehmen Robotron.
Robotron war ein Unternehmen in der DDR.
- Die DDR war ein eigener Staat in Ost-Deutschland: von 1949 bis 1990.
Computer-Technik hat die Wirtschaft sehr verändert: ungefähr seit 1960.
Robotron hat Computer und Computer-Teile hergestellt.
Robotron war in der DDR sehr wichtig.
Denn die DDR wollte die neue Technik nutzen.
Doch die DDR hatte Probleme in Politik und Wirtschaft.
Darum ging die DDR im Jahr 1989 zu Ende.
Die Ausstellung zeigt Werke von mehr als
20 Künstlern und Künstlerinnen.
Das sind die Themen:
- Der DDR-Staat und die neue Computer-Technik.
- Spionage und Nachbauen von Technik aus anderen Ländern.
- Automatisierung: Machen Maschinen Arbeit leichter?
- Arbeit im Sozialismus.
- Sozialismus war das politische System in der DDR.
- Reinräume: Das sind sehr saubere Räume für die Produktion.
- Umwelt-Zerstörung durch die Industrie.
- Das Ende von wichtigen Fabriken in der DDR.
- Die neue Industrie im Gebiet um Dresden: Silicon Saxony.
Die Ausstellung zeigt:
- Fotos
- Filme
- Installationen: räumliche Kunstwerke.
- Grafische Arbeiten: zum Beispiel Zeichnungen.
Einige Werke sind in der DDR entstanden.
Diese Werke zeigen: Die DDR-Zeit beeinflusst die Kunst bis heute.
Die Ausstellung fragt auch: War die Industrie-Geschichte
in West-Deutschland ähnlich wie in Ost-Deutschland?
- Zum Beispiel im Ruhr-Gebiet.
Das finden Sie im Ausstellungs-Raum:
Fragen zu der Geschichte von Robotron:
- Wie hängen Welt-Politik und Welt-Markt zusammen?
In der DDR hat der Staat die Wirtschaft kontrolliert:
- Welche Probleme hat das gebracht?
Viele Länder im Westen haben keine Waren in die DDR geliefert.
- Welche Folgen hat das für die DDR gehabt?
Es gibt bestimmte Vorstellungen über das Leben im Sozialismus.
- Sind diese Vorstellungen richtig?
Warum heißt die Ausstellung „Arbeiterklasse und Intelligenz“?
- „Arbeiterklasse und Intelligenz“ ist der Name von einem großen Bild.
- Der Maler von dem Bild war: Werner Tübke.
- Das Bild hängt in der Universität Leipzig.
Auf dem Bild sieht man zum Beispiel:
- Den früheren Chef für die Computer von der Universität.
- Einen alten Computer von Robotron: den R 300.
Die Ausstellung ist eine Zusammenarbeit von:
- HMKV Hartware MedienKunstVerein Dortmund
- GfZK – Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig
Die Ausstellung ist vom 14. März bis zum 26. Juli 2026
im HMKV in Dortmund.
Im März 2026 erscheint ein Buch zu der Ausstellung.